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Die Integration von Architektur in die Landschaft wird schon lange nicht mehr diskutiert, der augenscheinliche Erfolg dieses Vergessens ist total verhüttelte gesichtslose Gegend. In den Städten hat sich weit eher das ein- oder andere Architekturjuwel durchgesetzt, Platzgestaltungen Raum gegriffen, Altstadtsanierung wurde zunehmend gepflegt, Architektur hat einen hohen Stellenwert bei der Vermarktung der Städte erhalten. Gleichzeitig hat aber eine Internationalisierung stattgefunden, die Handschrift eines großen Künstlers ist gefragt und die paßt scheinbar überall. James Wines erinnert nun an eine ökologische Verpflichtung der Architektur, die durch immer mehr ökologische Katastrophen, deren Auslöser auch Architekturen sein können, erneut ins Blickfeld gerückt werden sollte. Der Umgang mit Landschaft als Teil von Kultur, hatte und hat wieder lebenserhaltende Qualitäten.
Erstaunlich viele Österreicher zitiert James Wines mit positiv besetzten Statements zum Umgang von Architektur mit Natur, Landschaft, Ort, so z.B. das Europäische Zentrum für Vulkanismus in Frankreich, entworfen von Hans Hollein
.....die Grube von Peter Noever und die Erdfunkstelle in Aflenz von Gustv Peichl Neben dem Jean-Marie Tjibaou Cultural Center von Renzo Piano auf dem Einband des Buches finden sich noch viele kühne Konstrukte, denn grüne Architektur hat nichts mit Technikfeindlichkeit zu tun. Eingewoben in die Landschaft, fast vegetativ wirkend, die neuen Häuser von Peter Vetsch in der Schweiz, oder Ökonomie und Ökologie verknüpfend wie Thomas Herzog in einer Art minimalistischer Holzhäuser, kann es auch um kleine Einheiten gehen. Viele Ansätze werden als mögliche Ansätze gewürdigt, so zum Beispiel auch das Institut du Monde Arab, von Jean Nouvel, wo er bekanntlich die Photovoltaik einsetzte. Als Ansprüche stehen im Raum: innovativer Einsatz von Landschaft, Symbolik der Bauten, Umwelttechnik und visionäre Theorien. |